Tolles Ferienprogramm der Feuerwehr Freilassing
10s nachgedacht
Begeisterung für die Feuerwehr ungebrochen: Mehr als 40 Kinder erleben spannenden Ferientag in Freilassing
Freiwillige Feuerwehr Freilassing überzeugt mit abwechslungsreichem Kinderferienprogramm – zehn Stationen, echte Feuerwehrtechnik und wertvolle Nachwuchsarbeit
Freilassing – Wenn Kinderaugen beim Anblick eines großen Löschfahrzeugs leuchten, Wasser aus einem Feuerwehrschlauch schießt und die jungen Teilnehmer plötzlich selbst einen Notruf absetzen dürfen, dann ist wieder Kinderferienprogramm bei der Freiwilligen Feuerwehr Freilassing. Auch in diesem Jahr zeigte sich eindrucksvoll, wie groß das Interesse der Freilassinger Kinder und Jugendlichen an der Arbeit ihrer Feuerwehr ist.
Mehr als 40 junge Teilnehmer unterschiedlicher Altersgruppen nutzten am Wochenende die Gelegenheit, die Freiwillige Feuerwehr Freilassing aus nächster Nähe kennenzulernen. Auf dem Gelände der Feuerwache warteten insgesamt zehn abwechslungsreiche Stationen auf die Kinder. Dort konnten sie spielerisch entdecken, wie vielseitig, verantwortungsvoll und anspruchsvoll die Arbeit einer modernen Feuerwehr tatsächlich ist.
Das Programm bot eine hervorragend zusammengestellte Mischung aus Unterhaltung, Wissen, Teamarbeit und praktischen Aufgaben. Manche Übungen sorgten vor allem für Spaß und Begeisterung, andere verlangten Konzentration, Geschicklichkeit und Mut. Trotz aller spielerischen Elemente wurde dabei deutlich, dass hinter jedem Feuerwehreinsatz eine fundierte Ausbildung, eine funktionierende Mannschaft und ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein stehen.
Die Freiwillige Feuerwehr Freilassing präsentierte sich an diesem Tag einmal mehr als hervorragend aufgestellte, bürgernahe und äußerst engagierte Hilfsorganisation. Besonders die professionelle Vorbereitung und der reibungslose Ablauf zeigten, mit wie viel Erfahrung und Kompetenz das Ferienprogramm organisiert worden war.
Feuerwehr zum Anfassen und Mitmachen
Die Kinder mussten nicht nur zuschauen. An mehreren Stationen durften sie selbst aktiv werden und typische Aufgaben aus dem Feuerwehralltag ausprobieren. Genau darin lag die besondere Stärke des Kinderferienprogramms: Die Arbeit der Feuerwehr wurde nicht nur erklärt, sondern unmittelbar erlebbar gemacht.
An einigen Stationen zeigten die Betreuer verschiedene Feuerwehrgeräte. Dazu gehörten unter anderem ein leistungsstarker Wasserwerfer und ein Rettungsspreizer. Gerade der Rettungsspreizer gehört zu den wichtigsten technischen Geräten, wenn Menschen beispielsweise nach einem schweren Verkehrsunfall aus einem beschädigten Fahrzeug befreit werden müssen.
Natürlich wurden die Geräte kindgerecht vorgestellt. Trotzdem bekamen die jungen Besucher einen realistischen Eindruck davon, welche Kräfte bei solchen Einsätzen wirken und warum ein sicherer und verantwortungsvoller Umgang mit der Technik unverzichtbar ist.
Für viele Teilnehmer dürfte es ein besonderer Moment gewesen sein, diese Ausrüstung einmal aus unmittelbarer Nähe sehen zu können. Geräte, die Kinder sonst möglicherweise nur aus dem Fernsehen, aus Berichten von Bayern Regional News oder von einem abgesperrten Einsatzort kennen, konnten nun in aller Ruhe betrachtet und erklärt werden.
Mit dem Feuerlöscher gegen echte Flammen
Einer der Höhepunkte wartete am Feuerlöschertrainermodul. Dort durften die Kinder selbst einen Feuerlöscher einsetzen und damit auf ein echtes, kontrolliertes Feuer spritzen. Selbstverständlich fand die Übung unter fachkundiger Aufsicht und mit allen notwendigen Sicherheitsvorkehrungen statt.
Für die jungen Teilnehmer war dies nicht nur spannend, sondern auch ausgesprochen lehrreich. Sie konnten erfahren, wie ein Feuerlöscher funktioniert, wie er richtig gehalten wird und worauf es bei einem Löschversuch ankommt.
Solche praktischen Erfahrungen können im Ernstfall von großer Bedeutung sein. Gleichzeitig wurde den Kindern vermittelt, dass bei einem Brand immer zuerst die eigene Sicherheit beachtet werden muss und unverzüglich die Feuerwehr über den Notruf 112 verständigt werden sollte.
Die Freiwillige Feuerwehr Freilassing bewies damit erneut ein hervorragendes Gespür dafür, wie man wichtige Sicherheitsinhalte verständlich, anschaulich und altersgerecht weitergeben kann. Anstatt die Kinder mit langen theoretischen Erklärungen zu überfordern, durften sie selbst ausprobieren, beobachten und lernen.
Geschicklichkeit am Feuerwehrkran
Auch technisches Verständnis und Koordination waren gefragt. Mit einem an einem Feuerwehrkran befestigten Schlauch mussten die Teilnehmer versuchen, ein aufgestelltes C-Strahlrohr umzukegeln.
Was zunächst einfach klingen mag, erforderte in der praktischen Umsetzung einiges an Geschick und Konzentration. Der Schlauch musste richtig bewegt und kontrolliert werden, damit das Ziel getroffen werden konnte.
Die Aufgabe vermittelte spielerisch, dass Feuerwehrarbeit nicht allein von Kraft abhängt. Auch Fingerspitzengefühl, Koordination, Ruhe und die richtige Zusammenarbeit sind entscheidend. Gerade bei technischen Hilfeleistungen müssen die Einsatzkräfte ihre Ausrüstung präzise bedienen können. Unkontrollierte oder hektische Bewegungen können im Ernstfall gefährlich werden.
Gemeinsam ein Steckleiterteil sichern
Teamarbeit spielte bei einer weiteren Aufgabe eine besonders wichtige Rolle. Die Kinder mussten gemeinsam ein Steckleiterteil mit einem Schlauch einbinden.
Auch diese Übung war an die Fähigkeiten und das Alter der Teilnehmer angepasst. Dennoch mussten die jungen Feuerwehrgäste miteinander sprechen, sich absprechen und gemeinsam eine Lösung finden.
Damit wurde eine der wichtigsten Grundlagen des Feuerwehrdienstes vermittelt: Niemand bewältigt einen Einsatz allein. Erfolgreiche Feuerwehrarbeit funktioniert nur dann, wenn sich alle Beteiligten aufeinander verlassen können. Jeder Handgriff muss sitzen, Aufgaben müssen klar verteilt werden und die Mannschaft muss als Einheit handeln.
Diese Botschaft wurde beim Kinderferienprogramm nicht mit erhobenem Zeigefinger vermittelt. Die Kinder konnten vielmehr selbst erleben, dass Zusammenarbeit häufig schneller und erfolgreicher zum Ziel führt als ein Alleingang.
Spannende Suche in der Atemschutzübungsstrecke
Ein weiteres Abenteuer wartete in der Atemschutzübungsstrecke. Diese war selbstverständlich nicht verraucht und für die jungen Teilnehmer sicher vorbereitet worden. Trotzdem vermittelte sie einen kleinen Eindruck davon, unter welchen Bedingungen Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr trainieren.
In der Übungsstrecke war verschiedenes Feuerwehrequipment versteckt. Die Kinder mussten sich auf die Suche machen und die Gegenstände finden. Dabei waren Aufmerksamkeit, Orientierung und eine gute Beobachtungsgabe gefragt.
Für viele Teilnehmer dürfte diese Station besonders spannend gewesen sein. Enge Wege, unbekannte Bereiche und versteckte Ausrüstungsgegenstände sorgten für eine echte Entdeckeratmosphäre.
Gleichzeitig konnten die Kinder erahnen, welche Herausforderungen auf Feuerwehrleute bei einem Einsatz in einem verrauchten Gebäude zukommen. Im Ernstfall herrschen oftmals schlechte Sichtverhältnisse, Hitze, Zeitdruck und eine unübersichtliche Lage. Die Einsatzkräfte müssen sich dennoch orientieren, nach vermissten Menschen suchen und Gefahren richtig einschätzen.
Die kindgerechte Übung verdeutlichte auf eindrucksvolle Weise, warum die Feuerwehr regelmäßig trainiert und warum eine gründliche Ausbildung unerlässlich ist.
Wie setzt man einen richtigen Notruf ab?
Von besonderem praktischem Wert war die Station, an der die Jugendlichen einen „echten“ Notruf an eine improvisierte Leitstelle absetzen konnten.
Ein Notruf ist etwas, das jeder Mensch unabhängig vom Alter jederzeit benötigen kann. Entscheidend ist dann, Ruhe zu bewahren, die Notrufnummer 112 zu wählen und die Fragen der Leitstelle möglichst klar zu beantworten.
Wo ist etwas passiert? Was ist geschehen? Wie viele Menschen sind betroffen? Welche Gefahren sind erkennbar? Und ganz wichtig: nicht sofort auflegen, sondern auf weitere Fragen der Leitstelle warten.
Durch die praktische Übung konnten mögliche Berührungsängste abgebaut werden. Kinder sollen wissen, dass sie bei einem Unfall, einem Brand oder einer anderen akuten Gefahr Hilfe holen dürfen und sollen. Sie müssen keine ausgebildeten Fachleute sein, um einen Notruf abzusetzen. Die Disponenten der Leitstelle führen die Anrufer mit gezielten Fragen durch das Gespräch.
Gerade diese Station zeigte, dass das Ferienprogramm weit mehr als eine reine Freizeitveranstaltung war. Die jungen Besucher nahmen Wissen mit nach Hause, das im Ernstfall möglicherweise sogar Leben retten kann.
Rundfahrt im echten Feuerwehrauto darf nicht fehlen
Ein Kinderferienprogramm bei der Feuerwehr wäre kaum vollständig, wenn die Teilnehmer nicht auch in einem richtigen Feuerwehrauto mitfahren dürften.
Die kurzen Rundfahrten gehören traditionell zu den beliebtesten Programmpunkten. Auch diesmal war die Begeisterung entsprechend groß. Für die Kinder ist es ein besonderes Erlebnis, in einem Fahrzeug Platz zu nehmen, das sonst zu Bränden, Verkehrsunfällen, Unwettereinsätzen oder anderen Notlagen ausrückt.
Dabei konnten sie das Einsatzfahrzeug aus einer Perspektive erleben, die ihnen im Alltag normalerweise verborgen bleibt. Die Fahrt rundete den abwechslungsreichen Tag ab und dürfte bei vielen Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben.
Jugendfeuerwehr übernimmt Verantwortung
Eine besonders wichtige Rolle spielte bei der Veranstaltung die Jugendfeuerwehr Freilassing. Zwar wurden einige Stationen von erwachsenen aktiven Feuerwehrkräften betreut, ein großer Teil der Aufgaben lag jedoch in den Händen der Mitglieder der Jugendfeuerwehr.
Das verdient besondere Anerkennung. Die Jugendlichen zeigten nicht nur ihr bereits erworbenes Feuerwehrwissen, sondern übernahmen Verantwortung für die jüngeren Teilnehmer. Sie erklärten Geräte, begleiteten Übungen, beantworteten Fragen und sorgten gemeinsam mit den Erwachsenen für einen sicheren und gelungenen Ablauf.
Damit wurde sichtbar, wie erfolgreich die Nachwuchsarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Freilassing funktioniert. Aus jungen Interessierten werden zunächst Mitglieder der Jugendfeuerwehr und später möglicherweise aktive Einsatzkräfte, die für die Sicherheit der Bevölkerung Verantwortung übernehmen.
Die Jugendfeuerwehr ist deshalb weit mehr als eine Freizeitgruppe. Sie ist eine unverzichtbare Grundlage für die Zukunft der gesamten Feuerwehr. Dort lernen Jugendliche nicht nur feuerwehrtechnische Fähigkeiten, sondern auch Zuverlässigkeit, Kameradschaft, Disziplin, Verantwortungsbewusstsein und gegenseitige Unterstützung.
Dass sich die Mitglieder der Freilassinger Jugendfeuerwehr so engagiert in das Kinderferienprogramm einbrachten, spricht für ihre Ausbildung und ihre Motivation. Es zeigt zugleich, dass ihnen innerhalb der Feuerwehr Vertrauen entgegengebracht wird.
Kompetente Führung schafft die Grundlage
Ein derart umfangreiches und gelungenes Ferienprogramm entsteht nicht nebenbei. Zehn Stationen müssen vorbereitet, Geräte bereitgestellt, Sicherheitsregeln berücksichtigt und genügend Betreuer eingeteilt werden. Hinzu kommen die Verpflegung, die Organisation der Gruppen, die Rundfahrten sowie die Abschlussveranstaltung.
Dass der Tag so vielseitig und geordnet durchgeführt werden konnte, spricht für die hervorragende Organisation der Freiwilligen Feuerwehr Freilassing und für die kompetente Führung durch ihren Kommandanten.
Ein guter Kommandant trägt nicht nur bei Einsätzen eine enorme Verantwortung. Er muss auch dafür sorgen, dass Ausbildung, Technik, Mannschaftszusammenhalt, Nachwuchsförderung und Öffentlichkeitsarbeit funktionieren. Gerade Veranstaltungen wie das Kinderferienprogramm zeigen, dass die Feuerwehr Freilassing diese verschiedenen Aufgaben mit großem Engagement miteinander verbindet.
Unter einer fachkundigen und vorausschauenden Leitung entsteht ein Umfeld, in dem sich aktive Einsatzkräfte, Jugendliche und Kinder gleichermaßen einbringen können. Die Feuerwehr öffnet dabei ihre Türen, schafft Vertrauen und zeigt den Bürgerinnen und Bürgern, welche Leistungen hinter der Einsatzbereitschaft rund um die Uhr stehen.
Die Freiwillige Feuerwehr Freilassing darf zu Recht stolz auf ihre Mannschaft, ihre Jugendfeuerwehr und ihren äußerst kompetenten Kommandanten sein. Hier wird nicht nur professionelle Gefahrenabwehr geleistet, sondern auch wertvolle Gemeinschafts- und Nachwuchsarbeit.
In diesem Jahr waren alle Gewinner
Anders als in den Vorjahren wurden diesmal keine Punkte gesammelt und kein Tagessieger ermittelt. Diese Entscheidung passte hervorragend zum gemeinschaftlichen Gedanken der Veranstaltung.
Gewinner sollten alle Kinder sein, die teilgenommen, Neues ausprobiert und gemeinsam Spaß gehabt hatten. Es ging nicht darum, wer eine Aufgabe am schnellsten oder am besten bewältigte. Im Mittelpunkt standen das Erlebnis, das Lernen und das Miteinander.
Gerade bei einem Feuerwehrprogramm ist dieser Ansatz besonders passend. Auch im echten Einsatz zählt nicht die Leistung eines Einzelnen. Entscheidend ist, dass die Mannschaft gemeinsam erfolgreich arbeitet und am Ende alle wieder sicher nach Hause zurückkehren.
Die Kinder konnten die verschiedenen Stationen deshalb ohne unnötigen Leistungsdruck absolvieren. Jeder durfte sich ausprobieren, Fragen stellen und eigene Erfahrungen sammeln.
Brotzeit, Urkunde und Erinnerungsfoto
Nach den vielen Aufgaben und Erlebnissen durfte eine kleine Stärkung selbstverständlich nicht fehlen. Für die Teilnehmer gab es eine Brotzeit, bevor der gemeinsame Tag langsam seinem Ende entgegenging.
Zum Abschluss erhielt jedes Kind als Dank und Anerkennung eine Teilnehmerurkunde. Sie soll an einen besonderen Ferientag erinnern und würdigt den Einsatz, den Mut und die Begeisterung der jungen Besucher.
Außerdem wurde ein gemeinsames Gruppenbild aufgenommen – selbstverständlich vor einem originalen Feuerwehrauto. Dieses Erinnerungsfoto dürfte bei vielen Familien einen besonderen Platz erhalten. Vielleicht blickt in einigen Jahren eines der Kinder auf dieses Bild zurück und steht dann selbst als Mitglied der Jugendfeuerwehr oder als aktive Einsatzkraft vor demselben Fahrzeug.
Nachwuchsarbeit, die Hoffnung für die Zukunft macht
Mehr als 40 Teilnehmer sind ein beeindruckender Beweis dafür, dass die Feuerwehr bei Kindern und Jugendlichen nichts von ihrer Faszination verloren hat. Das Interesse an Technik, großen Fahrzeugen und spannenden Übungen ist dabei sicherlich ein wichtiger Anreiz. Noch bedeutender ist jedoch die Möglichkeit, Teil einer starken Gemeinschaft zu werden und anderen Menschen helfen zu können.
Für Freilassing ist diese Begeisterung ein positives Signal. Freiwillige Feuerwehren sind auf Menschen angewiesen, die bereit sind, ihre Freizeit für die Sicherheit anderer einzusetzen. Sie verlassen nachts ihre Betten, unterbrechen Familienfeiern, Arbeitszeiten oder Wochenendausflüge und rücken aus, wenn andere Menschen dringend Hilfe benötigen.
Eine solche Einsatzbereitschaft kann nicht als selbstverständlich betrachtet werden. Umso wichtiger ist es, Kinder frühzeitig für die Feuerwehr zu begeistern und ihnen zu zeigen, dass dieses Ehrenamt nicht nur anspruchsvoll, sondern auch erfüllend und gemeinschaftlich ist.
Mit dem Kinderferienprogramm leistet die Freiwillige Feuerwehr Freilassing deshalb einen wichtigen Beitrag zur Sicherung ihres eigenen Nachwuchses. Nicht jedes teilnehmende Kind wird später tatsächlich Feuerwehrfrau oder Feuerwehrmann werden. Doch alle nehmen ein besseres Verständnis für die Arbeit der Einsatzkräfte mit nach Hause.
Bayern Regional News sagt Danke
Bayern Regional News spricht der Freiwilligen Feuerwehr Freilassing, allen beteiligten aktiven Einsatzkräften und insbesondere der engagierten Jugendfeuerwehr große Anerkennung aus.
Die Feuerwehr hat mit diesem hervorragend organisierten Kinderferienprogramm gezeigt, wie moderne Nachwuchsarbeit aussehen kann: informativ, sicher, abwechslungsreich, gemeinschaftlich und mit viel Freude an der Sache.
Ein besonderer Dank gilt dem Kommandanten, der mit seiner Kompetenz, seiner Erfahrung und seiner verantwortungsvollen Führung eine entscheidende Grundlage für die erfolgreiche Arbeit der Feuerwehr schafft. Ebenso verdienen alle Helfer Anerkennung, die ihre Freizeit investierten, Stationen vorbereiteten, Geräte erklärten, die Kinder begleiteten und für einen reibungslosen Ablauf sorgten.
Die Freiwillige Feuerwehr Freilassing ist nicht nur im Einsatzfall ein verlässlicher Partner der Bevölkerung. Sie ist auch ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens, ein Ort gelebter Kameradschaft und eine starke Säule der Jugendarbeit.
Dieser Ferientag kann deshalb als voller Erfolg bezeichnet werden. Mehr als 40 Kinder hatten die Gelegenheit, hinter die Tore der Feuerwache zu blicken, Feuerwehrtechnik selbst zu erleben und wichtige Kenntnisse für den Alltag zu sammeln.
Am Ende gab es bewusst keinen einzelnen Tagessieger. Das war auch nicht notwendig. Denn gewonnen hatten tatsächlich alle: die teilnehmenden Kinder, die engagierte Jugendfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Freilassing – und nicht zuletzt die gesamte Stadt, die sich auf eine hervorragend geführte und hoch motivierte Feuerwehr verlassen kann.
Bayern Regional News – nah an den Menschen, nah an der Region und immer dort, wo Engagement sichtbar wird.